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Der Fotograf Stephan Rauh zeigte Obachlosen-Porträts.

Zauberhaftes Licht, ausdrucksstarke Bilder und wunderschöner Gesang: Mit einem Adventskonzert der ganz besonderen Art zog Schlagersänger Norman Langen jetzt Scharen von meist jungen Fans in die Kirche St. Foillan am Münsterplatz.

Schon lange bevor die Kirchenpforte öffnete, bildete sich eine große Menschentraube vor dem Gotteshaus, so dass der Konzertabend erst mit einiger Verspätung beginnen konnte.
Die Organisatoren rund um die Schwestern vom heiligen Franziskus freute es, schließlich sollte das Ganze einem guten Zweck dienen.

Kein Wunder, dass der Ansturm der Anhänger so groß war, erlangte Norman Langen doch Berühmtheit als Siebtplatzierter der achten Staffel der Casting- show Deutschland sucht den Superstar, die RTL von Januar bis Mai 2011 ausstrahlte.
Mit seinem Debütalbum „Pures Gold“ belegte der 1985 in Würselen-Bardenberg geborene und heute in ÜbachPalenberg wohnende Langen kürzlich sogar Platz 11 der deutschen Albumcharts.

500 Zuhörer

Bei Liedern wie „Süßer die Glocken nie klingen“ oder „Oh Tannenbaum“ kam schnell festliche Stimmung auf, die Zuhörer stimmten begeistert mit ein.
Und nicht nur der neue Stern am Schlagerhimmel, Norman Langen, stand im Rampenlicht: Auch Aachener Obdachlose erhielten an diesem besonderen Abend eine Plattform.

Während der Darbietungen wurden die „Charakterköpfe“ vom Aachener Fotografen Stephan Rauh im Großformat an die Wand der Kirche projiziert.
„Meine Fotoserie Charakterköpfe ist mit den Gästen der Franziska-Schervier-Stubeentstanden und will den Betrachter zum Nachdenken anregen. Diese Menschen am Rand der Gesellschaft, denen man auf den Straßen der Innenstädte begegnet, sind Personen mit unverwechselbarem Aus- druck“, beschreibt Rauh sein Projekt.

Für den gesanglichen Hintergrund sorgte der Aachener Jugendchor, der die schönsten Advents- und Weihnachtslieder erklingen ließ.
Mit seinen Gastauftritten begeisterte Langen die rund 500 Zuhörer, darunter viele Familien, und leistete einen wunderbaren Beitrag zur vorweihnachtlichen Atmosphäre und Gänsehautstimmung in der Kirche. Der Eintritt war frei, aber im Anschluss sammelten die Ordensschwestern Spenden ein.
Damit möchten sie in der Weihnachtszeit und darüber hinaus Menschen unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Der komplette Erlös geht an verschiedene Hilfsprojekte wie etwa die Franziska-Schervier-Stube.

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http://www.youtube.com/watch?v=l1_ZN75UhNQ&feature=player_embedded

Aktuelle Stimmen:

Sehr geehrter Herr Rauh,
ich bin sehr begeistert von Ihren Arbeiten und Projekten.

Mit freundlichen Grüßen
B.H

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Sehr geehrter Herr Rauh,

habe vor wenigen Minuten den Beitrag zum o.g. Projekt in der Lokalzeit gesehen und fühlte mich angesprochen und somit von der Botschaft erreicht Ihnen ein Feedback zu schreiben.
Ihnen ist wie ich finde gelungen, die Charakterzüge dieser Menschen dem Betrachter nahezubringen und auch mal darüber nachdenken, dass es auch Menschen sind.
Hierzu fiel mir auf anhieb das Lied “ Bethlehem es üvverall “ von den Höhner die in diesem Lied Obdachlose besingen.

Sollte es hierzu eine Ausstellung geben, würde ich mich über eine kurze Info freuen !
Ich wünsche Ihnen weiterhin Viel Erfolg und Gut Licht !!!!

Mit freundlichen Grüßen

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Hallo Stephan,

ich habe den Beitrag über sie und ihre „CHARAKTERKÖPFE“ im Fernsehen verfolgt
ich bin total begeistert! vor allen dingen über die Botschaft die sie mit diesen Bildern transportieren
bitte mehr davon 🙂

liebe grüße aus Köln

M.R:

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Hallo Stephan,

habe soeben Deinen Bericht auf WDR gesehen und bin fasziniert von deiner Idee.
Endlich achtet mal jemand diese Menschen die in dieser ach so sozialen Welt verloren gehen.

Ich wünsche Dir nun viel Erfolg und Glück bei Deinem Projekt mögest Du zu Weltrum gelangen und ich ziehe den Hut vor Dir.

Mit freundlichem Gruss
U.G.

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Sehr geehrter Herr Rauh,

neulich habe ich Ihren Beitrag im WDR Fernsehen gesehen über die Portraits der Aachener Obdachlosen „Charakterköpfe“. Den entsprechenden Beitrag der Fotos habe ich dann auch in der Aachener Super Mittwoch Zeitung (05.10.2011) gelesen. Ich finde die Fotos sehr gut.
Ich fotografiere selber schon seit sehr langer Zeit, habe meine Kamera überall dabei um magische Momente und Situationen einzufangen die nie wieder kommen. Ich fotografiere oft und sehr viel meine Familie und oft in der Natur.

Meiner Meinung nach sollte man mehr die Mitmenschen, seine Mitmenschen (z. B. Familien mit Kindern auf dem Spielplatz) mit ihrer ganz eigenen Natürlichkeit fotografieren um die magischen, unbedachten Momente einzufangen und festzuhalten.
Ich bewundere Ihre Projekte und Ihre Fotos sehr. Es ist alles so fabelhaft aber auch auf eine Art und Weise total natürlich und vollkommen. Alles passt perfekt zusammen. Ihre Bilder sind toll.

Ich hoffe dass Sie noch weitere so tolle Fotos machen und ich irgendwann mal die Gelegenheit bekomme Sie persönlich kennenzulernen. Bis dahin alles Gute und viele schöne Projekte noch.

Freundliche Grüße
E.H.

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Hallo,

ich habe einen Bericht über Ihre Fotographien von den Obdachlosen gesehen und
möchte Ihnen mitteilen, wie sehr mir diese Ihre Idee gefällt und dass es jemanden gibt,
der sich um diese Leute kümmert bzw. den diese Menschen interessieren.

Wirklich sehr tolle Bilder.

Mit freundlichen Grüßen
S.G.